Leben mit der Angst: Warum Angststörungen auftreten und was du dagegen tun kannst [hocheffektiv] 1
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Stell dir vor du gehst auf eine Party, du bist aufgeregt aber auch nervös und du hast dieses Gefühl in deinem Bauch… Da ist etwas, was dich zurückhält. Etwas, was dich zurückhält glücklich zu sein… 

Du hast das Gefühl, wenn du in eine zu große Freude gerätst das etwas Schlechtes passieren wird.

Du fängst dich an zu fragen: “Mit wem soll ich mich auf der Party unterhalten und worüber, was ist, wenn die anderen denken, dass ich komisch bin?”

Als du auf der Party ankommst, fängt jemand Fremdes ein Gespräch mit dir an. Dein Herz schlägt schneller und du fängst an zu schwitzen und du fühlst dich als würdest du etwas neben dir stehen.

Nach ein 2 Minuten endet euer Gespräch und die Person, die dich angesprochen hat, verschwindet in der Menge und du fühlst dich wie aufgelöst. 

So ähnlich ist es dir wahrscheinlich schon ein paar mal gegangen. 

Oder stell dir vor du gehst an überfüllte Orte wie ein Einkaufszentrum oder einen Bus und du fühlst eine Hitze, Kälte oder Stumpfheit in deinem Körper. 

Wenn du dich so schon einmal gefühlt hast, dann hast du sehr wahrscheinlich eine Angststörung.

Aktuell hat einer aus 14 Menschen eine Angststörung und es wird geschätzt, dass die Behandlungskosten bei 147 Milliarden Dollar liegen. [1]

Angststörungen können viele fatale Folgen mit sich bringen. Wie: Depression, Jobverlust, Studienplatzaufgabe, Beziehungstopp und vieles mehr.

Alles nur, weil in der heutigen Gesellschaft Angststörungen oft unter den Teppich gekehrt werden und einfach weiter gemacht wird bis es nicht mehr geht und die Angststörungen überhandnehmen.

Dazu macht ist es für den betroffenen oft auch schwer selber zu merken, dass er eine Angststörung hat. Denn diese ist oft sehr unterschiedlich. Manchmal ist es ein anfängliches Unwohlsein in verschiedenen Situation, eine Krankheit wie ein Lipödem oder das Auftreten von zwanghaften Gedanken.

Nicht zu verwechseln sind Angststörungen jedoch mit Angst. Hierbei handelt es sich, um rationale Angst wie die Angst vor einem Auto überfahren zu werden, welches auf einer Kreuzung auf einen zurast und im letzten Moment zum Stoppen kommt. 

Diese Angst ist begründet und verschwindet innerhalb von Minuten wieder. 

Wie kommt es zu chronischer Angst?

Angststörungen jedoch sind fest verankerte Ängste, welche sehr gut mit der Polyvagaltheorie beschrieben werden, können. Hierbei werden Traumata in Betracht gezogen, welche sich unbemerkt in das Leben schleichen können.

Entweder durch ein unmittelbares Schockereignis, wie ein schwerer Unfall, Missbrauch oder Vertrauensbruch eines nahestehenden Menschen. Als auch ein über lange Zeit eingeschlichenes Traumata, wie durch Mobbing oder enormer Stress auf der Arbeit zum Beispiel.

In beiden Fällen versucht unser Nervensystem unsere Energiereserven einzudämmen und uns vor zu großen Herausforderungen durch angsteinflößende Gedanken aus “reinster Fürsorge” zurückzuhalten. 

Menschen mit Angststörungen haben Probleme beim Einschlafen oder können sich auf bestimmte Aufgaben nicht konzentrieren. Viel zu oft werden dabei Psychopharmaka verschrieben, welche das Problem noch verschärfen. 

Zum Glück gibt es da eine Lösung und sie ist einfacher, als du vielleicht denkst.

Wusstest du, dass Oprah Winfrey im Heim groß geworden ist und von einem ihrer Erzieher mehrfach vergewaltigt wurde?

Sie hat den Schmerz aus der Vergangenheit in hilfreiche Energie konvertiert und wurde so zu einer der einflussreichsten und reichsten Frauen des Planeten.

7 Schritte um mit Angststörungen fertigzuwerden

  • Suche als erstes wenn es dir miserabel geht nach Menschen, die ungefähr das Gleiche durchgemacht haben wie du und jetzt da sind, wo du schon immer hinwolltest. Höre dir ihre TV Talks und Interviews an und lasse dich von dem was sie sagen, inspirieren, das wird in dir den Willen entfesseln etwas verändern zu wollen und die nötige Kraft geben.
  • Versuche, nachdem du dich etwas besser fühlst und mehr Optimums hast, Kleinigkeiten in deiner Ernährung umzustellen und halte sie für 21 Tage ein (in 21 Tagen bilden sich bei den meisten Menschen Routinen)
  • Fange an zu fasten. Übertreibe es nicht aber versuche mindestens einmal im Jahr für 3 Tage zu fasten, das gibt deinem Körper seine Energie zurück, um Heilprozesse wie die Restauration deines Nervensystems und anderer Zellen einzuleiten, welche zuvor zu fast 100% von deiner Verdauung beansprucht wurde.
  • Starte danach mit Bewegung. Versuche dich jeden Tag für mindestens 30 Minuten zu bewegen. (Walking reicht aus) Das stimuliert deinen Stoffwechsel, Verdauung, Lymphsystem und somit auch dein Hormonsystem.
  • Setze dir ein Ziel, welches du schon immer mal erreichen wolltest. Egal wie unrealistisch. Hauptsache ist, du kannst es in mehrere Etappen Ziele einteilen aus welchen du im Optimalfall einen Beruf bilden kannst, welcher dir die Erfüllung und Sicherheit gibt, die du schon immer haben wolltet. 
  • Als letztes helfe anderen welche da sind, wo du in deiner schlimmsten Zeit bereits warst. Du hättest dir doch damals bestimmt auch Hilfe erhofft? Versuche anderen zu helfen selbst, wenn du noch nicht ganz angstfrei bist. Es ist komisch, aber wenn du anderen in etwas hilfst, was du selber nicht hast, dir dennoch wünscht, wird es leichter für dich werden selber das zu bekommen, was du möchtest.

Ich hoffe sehr, dass du diese Tipps umsetzen wirst und bald dein perfektes Leben nach deinen Vorstellungen lebst. Für einen voll umfassenden Plan zur körperlichen und mentalen Heilung abonniere unseren NEWSletter.

Bis bald!


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