Dein Nervensystem: Werde vitaler und sozialer mithilfe der Polyvagaltheorie

Dein Nervensystem: Werde vitaler und sozialer mithilfe der Polyvagaltheorie 1

Liefert die Polyvagaltheorie die Antwort, auf Krankheit, Misserfolg oder Gesundheit und Glück?

Der folgende Artikel beschäftigt sich mit deinem Nervensystem, ich hoffe dir wird klar werden, warum du bis jetzt so gehandelt hast, wie du gehandelt hast und weshalb du dich abgeschlagen und getrennt von der Welt wahrnimmst, abschließend erfährst du was du genau tun kannst, um dein Nervensystem wieder zu regulieren und in ein Gleichgewicht zu bringen in dem Heilung und Vitalität möglich ist.

Was genau ist das Nervensystem überhaupt

Das Nervensystem besteht aus dem zentralen NS, und dem peripheren NS. Wobei das zentrale NS alle sensorischen Reize des Inneren und der Umwelt annimmt. Das periphere NS gliedert sich, und hier wird es interessant, in das vegetative NS und somatische NS auf. 

Wobei das somatische NS die Motorik steuert, also die Bewegung und das vegetative NS all das, was wir nicht bewusst steuern können, wie den Herzschlag zum Beispiel.

In Not Situationen gibt uns der sympathische Nerv des vegetativen NS mehr Energie für den Kampf oder die Flucht, wohingegen der Parasympathikus des vegetativen NS uns Entspannung und Ruhe gibt, um den Körper zu heilen und neue Energie zu tanken.

Immer deutlicher werden dank neuster Forschungsergebnisse mögliche Krankheitsverläufe im späteren Leben der Betroffenen durch leichte Traumatisierung des Nervensystems oder auch die Vererbung von Traumata mit Krankheitsfolge.

Die Rede hierbei ist von den üblichen Zivilisationskrankheiten. 

Im Folgenden wird es noch klarer werden, warum der Sympathikus in der heutigen Generation aktiver ist als er beispielsweise zur Steinzeit noch war.

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Wie die Polyvagaltheorie das Nervensystem mithilfe des Vagusnerven ergänzt

Die Polyvagaltheorie besagt, dass jeder Mensch noch neben Sympathikus und Parasympathikus einen zusätzlichen Nerven hat, den Vagusnerven

Dieser Nerv ist aufgeteilt in hinteren (dorsal) und vorderen (ventral) Vagusnerv Ast. 

Erwähnenswert dabei ist, dass nur der Mensch einen sehr ausgeprägten vorderen (ventralen) Vagus Ast besitzt, was dafür spricht, dass der Mensch das sozialste Wesen auf diesem Planeten ist.

Wenn der vordere Nerv intakt ist, befindet der Mensch im optimalen Dynamikbereich und kann an sozialen Tätigkeiten optimal teilnehmen und führt ein Leben im Flow.

Ist der vordere Ast unterdrückt, wird die Umwelt für den Betroffenen trostlos und gefährlich. 

Der Betroffene wirkt dann oft dissoziiert und apathisch.

Steven Porges, der Begründer der Polyvagaltheorie fand heraus, dass der vordere Ast inaktiver ist, wenn der Betroffene eine traumatische Situation erlebt hat, da dann der Vagusnerv metaphorisch gesehen die “Handbremse” zieht und eine Erstarrung aus reinen Selbstschutzgründen herbeiführt, die mit dem Verhalten des totstellens im Tierreich gleichzusetzen ist.

Eine richtige Teilnahme am Leben ist dann nicht mehr möglich und dieser Zustand ist nur schwer rückgängig zu machen.

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Wie entstand das Nervensystem aus evolutionärer Sicht

Das Nervensystem ist wie die Verkabelung in einem Fahrzeug mit einem Unterschied, denn anders, als bisher angenommen, haben Besitzer das menschliche(polyvagalen) NS keine zentrale Steuerung, wie ein Fahrzeug, welches ein Steuermodul besitzt, daher wird unser Körper tatsächlich nur zur einem geringen Teil vom Gehirn gesteuert (dem bisher angenommen Steuermodul).

Denn der mächtigste Teil des Nervensystems ist viel älter als unser Gehirn und er wird durch unser inneres (dem Darm und anderer Organe) und durch äußere Einflüsse über Gehör, Augen, Geruchssinn und Haut gesteuert.

Es ist der Erstarrungsreflex des hinteren Vagusastes den wir von den Reptilien übernommen haben.

Da es hierbei zu noch rudimentäreren Reflexen als beim Kampf oder Fluchtreflex des Sympathikus kommt. 

Die Evolution hat es hierbei so eingerichtet, dass der Körper in eine Art Schock verfällt, um Energie zu sparen, wenn eine stressige Belastung länger anhielt und der Betroffene sich ihr nicht gewachsen gefühlt hat.

Diese Energie spart er durch eine Blockreaktion im hinteren (dorsalen) Vagusnerven.

Die Neurozeption (dazu später mehr) der meisten Menschen lässt sie Jahrelang die gleichen Erfahrungen unbewusst wieder und wieder erleben.

Sogar die ganze Realität des Betroffenen kann negativer oder noch stressvoller als vor dem Schlüsselereignis werden.

Dafür spricht der Pygmalion-Effekt.

Aus diesem Erstarrungssystem entstand dann kurz darauf das bekannte Kampf oder Flucht System des Sympathikus. 

Deutlich später, zu Beginn der Entwicklung der ersten Säugetiere Entstand dann das Sozialisierungssystem. 

Zum ersten Mal entwickelten Säugetiere den ventralen Vagusnerven.

Dieser Nerv hat die Säugetiere zum ersten Mal in die Lage versetzt, soziale Interaktion, Neugier, Entspannung oder Flow zu verspüren und die Überlegenheit des Menschen zu verwirklichen.

Allerdings werden wir mit einem unreifen Nervensystem geboren. Kinder sind auf die Ko-regulation der Eltern angewiesen. 

Haben die Eltern eine eher hinderliche Verschaltung ihres Nervensystems “erlernt” das Kind dieses Verschaltungsmuster und eignet sich so die gleichen negativen Gefühle oder Handlungen der Eltern an.

So beeinflusst das Nervensystem jeden von uns

Der Vagusnerv ist der Dreh und Angelpunkt der guten Gefühle und des Erfolgs in jedem Menschen, denn 80% der Informationen gehen von den Organen zum Gehirn und nur 20% gehen vom Gehirn zu den Organen. Unser Körper beeinflusst uns also mehr als unser bewusster Verstand.

Denn Traumata oder jegliche andere Erfahrungen werden im Zellgedächtnis der Nervenzellen gespeichert. 

Da es für die meisten Betroffenen so fast nicht möglich ist ihr Nervensystem mittels Meditation oder positiver Gedanken unter Kontrolle zu bringen, wird so der Hormonkreislauf des Betroffenen massiv beeinträchtigt und es kann zu Autoimmunerkrankungen oder generell zu einem geschwächten System kommen.

Beruflicher und sozialer Erfolg 

Auch das berufliche und soziale Leben wird durch das Nervensystem beeinflusst. So hängt der berufliche Aufstieg von der Resilienz oder der positiven Ko-Regulation mit dem Vorgesetzten ab. Welcher dann, wie zuvor erwähnt, mittels des Pygmalion-Effekts denjenigen mit dem er besser “vibed” bevorzugt.

Ein überspanntes Nervensystem führt auch zur Schlaflosigkeit und damit einhergehender Energielosigkeit, Selbstsabotage und Konzentrationsmängeln.

Neurozeption: Die Entstehung von Krankheit oder Heilung

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Imaginierter Stress → Stammhirn → Rückenmark → Sympathikus —> Reizweiterleitung an Organe und Nebennierenmark —> Nebenniere sendet Noradrenalin an Organe und stimuliert sie.

Die gefühlte Realität kann sich hier deutlich von der echten Realität unterscheiden. Menschen mit einem dysfunktionalen Nervensystem nehmen sich selbst und ihr Umfeld ganz anders wahr als es der Wirklichkeit entspricht. 

Dadurch entsteht bei den Betroffenen Stress, weil sie ständig getriggert werden. Das können ganz banale Dinge sein, die bei der Erfahrung ihres ersten Traumas passiert sind, wie ein Husten, Geruch, das Geräusch des Kühlschranks oder etwas anderes.

In einer Studie fand man heraus, dass der bloße Gedanke, der das Noradrenalin Gleichgewicht in der Nebenniere stört, bereits zu Haarausfall führen kann.

Das ganze kann zu einem starken gesundheitlichen Problem werden, wenn den betroffenen nicht bewusst ist, was sie da genau triggert, denn dann kann buchstäblich alles in ihrem Alltag einen dauerhaften Stress in ihnen auslösen, der das Hormongleichgewicht so durcheinander bringt, dass sie früher oder später Krank werden 

Die Entstehung von Trauma

Der Startschuss für ein Trauma entsteht immer, wenn dem Betroffenen der Boden unter den Füßen weggezogen wird und er sich über einen längeren Zeitraum nicht mehr sicher in seiner Umwelt fühlt. 

Längeres allein lassen oder das Ignorieren bei Kindern kann schon zu einem leichten Trauma führen, welches sich später durch wiederkehrende Gedankenmuster noch verstärkt.

Denn jeder Mensch der einzelne Gedanken am Tag mehrmals wiederholt, kann schon als Traumatisiert bezeichnet werden.

Denn das ist die einzige Form, durch die sich das Nervensystem versucht selbst zu regulieren.

Durch Desensibilisierung. Allerdings macht das alles noch schlimmer, wenn der Betroffene nicht loslassen kann und sich diese Gedanken >>einschleifen<< in sein Gehirn. Von dort an können die Gedanken auch mildere Formen annehmen, sodass der Betroffene keinen direkten Bezug mehr zu seiner traumatisierenden Ausgangssituation herstellen kann.

Die Folge davon sind chronischer Stress mit niedriger Herzratenvariabilität (HRV) und einhergehender Erkrankungen, wie: Krebs, Diabetes, Parkinson, MS, Schlafapnoe und viele andere.

Mit der HRV steht und fällt übrigens seit neusten Erkenntnissen der Gesundheitszustand des Menschen. Eine gute HRV ist dabei, wenn das Herz nicht ganz gleichmäßig schlägt, denn das akkurate Schlagen des Herzens wie ein Glockenschlag ist aus medizinischer Sicht nicht gesund und das Herz sollte leicht unregelmäßig (Abweichung im Millisekundenbereich) schlagen.

Die HRV nimmt im Alter ab (der Gesundheitszustand verschlechtert sich). Wenn man das weiß, macht es auch Sinn, dass der Sympathikus (Stressnerv) im Alter aktiver wird.

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Das langfristige Ergebnis einer niedrigen HRV kann sein:

  • Krebs
  • Autismus
  • Parkinson 
  • Schizophrenie
  • Allergien
  • Leaky Gut
  • Morbus Crohn
  • Neurodermitis

Was kann die HRV sofort erhöhen?

Man kann direkten Einfluss auf seine HRV über seine Atmung ausüben, da das Einatmen eher den Sympathikus aktiviert und das Ausatmen den Parasympathikus (Ruhenerv) daher kann man durch kürzeres Einatmen und längeres Ausatmen die HRV nach oben bringen.

Hier mal ein Video, welches dir bei der optimalen HRV Atmung hilft. 

Versuche dabei immer, wenn die Sonnenstrahlen weg von der Sonne gehen, einzuatmen und wenn sie wieder zurückgehen auszuatmen, bis die Sonnenstrahlen wieder expandieren.

Sieh dir alternativ dieses Video an, wenn es schon spät ist, da in diesem Video kein Blaulicht vorkommt, welches dich vom einschlafen abhalten kann.

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Weitere effektive Techniken deine HRV zu erhöhen sind:

Diese Zustände verringern deine HRV:

  • Heißes Klima
  • Exzessives Social Media scrollen
  • Schlafapnoe
  • Mundatmung
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Chronischer Stress

Einfluss des Mikrobioms

2,5Kg Bakterien die ihre eigene Genetik haben

Die genetische Menge, die diese Darmbakterien haben, übertrifft die Menge unserer körpereigenen Genetik in 100:1. Zur Studie

Das Mikrobiom ist eine Ansammlung verschiedener Bakterien, von denen manche sehr gut für uns sind und andere eher schädlich. 

Vor kurzer Zeit fand man heraus, dass diese Bakterien direkten Einfluss auf unsere DNA besitzen und sogar ganze DNA Sequenzen ausschalten können. 

Da dein Vagusnerv die Verbindung zu Darm und Gehirn herstellt und 80% der Information vom Darm zum Gehirn gehen und nur 20% vom Gehirn zum Darm kannst du dir vermutlich vorstellen was für einen großen Einfluss diese Darmbakterien auf unsere Gesundheit und vor allem unser Verhalten haben.

Interessant ist auch: Dass ein paar dieser Darmbakterien sogar im Gehirn gesunder Menschen vorkommen, obwohl man immer annahm, dass durch die Blut-Hirn-Schranke nichts derartiges durchkommen kann.

Die Studie bringt Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Asthma, Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs in Verbindung mit den negativen Darmbakterien.

Wie kannst du maximal von deinem Mikrobiom profitieren?

Indem du fastest und nur die guten Darmbakterien durch die richtige Ernährung förderst. 

Fasten bezweckt, dass der Körper sich von den überschüssigen Darmbakterien ernährt und die Anzahl so reduziert, dass du von da an leichter die dir dienlichen Darmbakterien durch gesunde Nahrung aufbauen kannst.

Fasten hat auch noch ganz andere sehr gute Vorteile, wie Zellrecycling, DNArecycling, Entgiftung und Stammzellen Erneuerung um nur ein paar der positiven Vorteile zu nennen.

Fasten von 2 bis 3 Tagen reicht für eine gute Grundsanierung, danach reicht es aus einmal im Monat für 24 Stunden zu fasten.

Nach jedem Fasten solltest du darauf achten Prä und Probiotika zu essen. 

Zu den Probiotika gehören Joghurt, Kefir, Käse, Hefe, alles was gute Milchbakterienkulturen aufweist.

Zu den Präbiotika gehören Lebensmittel wie rote Linsen, Brokkoli, Rosenkohl, Äpfel usw., das sind Lebensmittel mit unverdaubaren Strukturen für den Menschen, die aber sehr wohl verdaubar für die guten Darmbakterien sind, denn der Magen und der Darm sind nicht in der Lage diese Lebensmittel zu verdauen. 

So schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. 1. Ernährst du dich gesund und 2. Förderst du so die guten Darmbakterien, die einen positiven Einfluss auf dich ausüben.

Das ist wie, wenn du dich mit positiven Menschen umgibst, du wirst dich besser fühlen. 

Damit sie aber nicht wieder weggehen, musst du sie auch mit Positivität “füttern”.

Wege das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Vitaler zu werden.

Darüber habe ich hier schon einen ausführlichen Artikel geschrieben.

Tipp 1.

Wichtig ist, dass du dir so wenig Stress wie möglich machst, indem du darauf achtest immer ruhig und tief durch die Nase atmest und dabei immer länger aus als ein atmest. 

Denn durch die Nasenatmung wird innerhalb der Nase ein Stickoxid gebildet, welches es den Alveolen in der Lunge leichter macht Sauerstoff aufzunehmen und somit seinen Metabolismus und Fähigkeit zur Entspannung zu verbessern.

Tipp 2.

Dusche dich nach jedem mal Duschen kalt ab. Wenn du deinen Körper gelegentlich der Kälte aussetzt, setzt du deine Regenerationskräfte in Gang, dein Körper erhöht seine Grundtemperatur und kurbelt seinen Metabolismus an, was deinem Nervensystem zugutekommt. Profisportler gehen nach jedem Training in die Eistonne oder Kryokammer für eine bessere Regeneration. 

Tipp 3.

Faste  für 2 – 3 Tage. Fasten hat hervorragende Vorteile für deine Gesundheit, denn schon nach den ersten 16 Stunden ohne Essen führt dein Körper erste Zellerneuerungsprozesse ein, die auch Autophagie genannt werden. 

Das Fasten hat noch viele weitere positive Eigenschaften, aber die vollständige Entleerung des Darms hat zunächst einmal die größte Wirkung auf dein Nervensystem, da du somit deinem Darm die Chance gibst sich einmal komplett zu erneuern und mögliche Entzündungsherde auszuheilen (der Darm erneuert sich normalerweise alle 3 Tage). So steht dann wieder deinem Körper mehr Energie für andere Heilaufgaben zur Verfügung. 

Tipp 4. 

Benutze einen Vagusnerv Stimulator. Mittels Elektroimpulse kannst du so deinen Vagusnerven stimulieren um ihn aus dem Erstarrungsreflex herauszuholen.

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Was heisst Polyvagal?

Poly (lat. “viel”) und Vagal ( Vagusnerv betreffend), beschreibt die beiden Äste des Vagusnerven. Den ventralen (vorderen) und dorsalen (hinteren) Ast.

Was ist die Polyvagaltheorie?

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Eine Theorie die erstmals von Dr. Steven Porges aufgestellt wurde und die ursprüngliche Theorie von Sympathikus und Parasympathikus ergänzt, da hier noch ein dritter Nerv, der Vagusnerv hinzukam. Damit wurde dem Nervensystem noch eine 4. Eigenschaft hineingeschrieben, dem Erstarrungsreflex.

Polyvagal Theorie Übungen?

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing). Das Ziel bei dieser Übung ist es mittels Augenbewegungen Traumata hochzuholen und sich gegen diese somit zu desensibilisieren. 
Die Verwendung eines Vagusnerv Stimulators, hierbei werden dem Betroffenen mittels Elektroimpulse am Vagusnerven stimulierende Signale gesendet, die den Vagusnerven aus seinem Erstarrungsreflex herausholen sollen und somit das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus wieder herstellen können.

Warum ist das Nervensystem schneller als das Hormonsystem?

Da das Nervensystem direkt auf äußere oder innere Reize reagiert und für das Überleben schnell handeln muss. Das Hormonsystem reagiert auf das Nervensystem, welches die Hormone in Niere, Leber oder Gehirn erst freisetzen muss. 

Warum verbraucht das Nervensystem so viel Energie?

Das Nervensystem verbraucht nur in Gefahrensituationen Energie, da dann Energie für das Überleben bereitgestellt werden muss. Die Immunfunktionen werden abgeschaltet und mittels Adrenalin wird so viel Energie wie möglich für die Muskeln bereitgestellt.

Was kann das Nervensystem beruhigen?

Alles was dem Nervensystembesitzer ein Gefühl von Sicherheit verschafft. Das kann eine TV  Sendung aus seiner Kindheit sein, ein Duft oder eine bestimmte Person.

Welches Nervensystem steuert das Herz?

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Es ist das vegetative (autonome) Nervensystem.

Welches Nervensystem überwiegt im Schlaf?

In einem gesunden Körper ist es der Parasysmpathikus, da dieser Nerv die Muskeln entspannt und dafür sorgt das keine Stresshormone im Körper freigesetzt werden. Ist der Sympathikus aktiver, führt dies meist zur Schlafapnoe.

Was stärkt Nervensystem?

Alle B-Vitamine und eine ruhige sichere Umgebung in der, der Betroffene sich sicher fühlt und entspannen kann.

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