5 Tricks: Endlich schlafen lernen wie ein Baby und erholt und restauriert aufwachen

5 Tricks: Endlich schlafen lernen wie ein Baby und erholt und restauriert aufwachen 1

Willst Du Dein Nervensystem restaurieren und Deine Selbstheilungskräfte auf natürlichem Weg stärken? 

Dafür braucht es nur 2 Sachen: Dein Commitment und unsere hilfreichen Tipps!

Fangen wir mit Gewohnheiten an: 

Denn Experten wissen, dass alles, was wir tagsüber machen, die Qualität unseres Schlafes beeinflusst. 

Wie in diesem Video erklärt…

Eine der folgenden Gewohnheiten kannst Du Dir für die nächsten Tage herauspicken und in Dein Leben integrieren.

Die 5 Gewohnheiten:

Alkohol

Mit Alkohol schläfst Du vielleicht schneller ein aber wachst weniger erholt morgens auf.

Stelle also ab jetzt sicher jeden Tag nicht mehr als 1-2 Gläser Alkohol zu trinken und 2-3 Stunden vor dem zu Bett gehen gar keinen Alkohol zu trinken.

Kaffee

Viel zu viele Menschen schlafen schlecht, weil sie viel und zu spät Kaffee zu sich nehmen. 

Wenn Du Dich ab 16 Uhr Müde fühlst, ist das etwas gutes, um in einen erholsamen Schlaf fallen zu können.

Also, ab jetzt nach 18 Uhr keinen Kaffee mehr.

Tageslicht

Wenn Du tagsüber länger als eine halbe Stunde draußen bist, aktiviert das natürliche Blaulicht der Sonne über die Rezeptoren in Deinen Augen, Deine biologische Uhr und Du kommst so nachts viel leichter in den Schlaf.

Sogar, wenn es bewölkt ist, wird Deine innere Uhr aktiviert.

Am effektivsten regulierst Du Deine biologische Uhr, wenn Du bei einem Sonnenaufgang und Sonnenuntergang draußen bist, da der menschliche Körper auf genau diese Phasen seit hunderttausenden  von Jahren gepolt ist.

Wichtig: Starre nicht in die Sonne. Erwarte auch nicht, dass Du hinter einer Glasscheibe den gleichen Effekt hast, der biologische Prozess der bei dieser Regulierung eine Rolle spielt, dauert hier, nämlich 50-mal länger

Bildschirme

Das unnatürliche Blaulicht der Handys und Computerbildschirme hält uns nachts länger wach, indem es über die Rezeptoren der Augen dem Gehirn signalisiert es wäre noch Tag. 

Gucke also von jetzt an nicht mehr eine Stunde vor dem zu Bett gehen auf einen Bildschirm.

Spätes Essen

Wenn Du kurz vor 20 Uhr noch was isst, arbeitet Deine Verdauung die ganze Nacht und Dein Körper verschwendet die Energie mit der er Dich nachts restaurieren könnte für die Verdauung. 

Esse also lieber 2-3 Stunden vor dem zu Bett gehen nichts mehr. Am besten schläfst Du mit einem leichten Hungergefühl.

Guter und erholsamer Schlaf ist für jeden erreichbar! Diese hier geschilderten Gewohnheiten sind dazu absolut wichtig in Dein Leben integriert zu werden.

Picke Dir also mindestens eine Gewohnheit hiervon heraus und halte sie ein und Du wirst besser schlafen können.

Kurz zusammengefasst:

Was Du tagsüber machst beeinflusst Deine Schlafqualität in der Nacht. Wenn Du eine dieser Gewohnheiten hier angehst, bist Du schon auf dem richtigen Weg zu besserem Schlaf.

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Wir sprachen bis jetzt über Veränderung und dass Du mindestens eine Gewohnheit in Deinem Leben mit eiserner Disziplin angehen sollst, da, wenn Du erst mal eine schlechte  Gewohnheit in eine gute transformiert hast, wirst Du die Kraft haben die anderen schlechten Gewohnheiten früher oder später auch in gute Gewohnheiten umzuwandeln.

Über das was wir jetzt sprechen ist Dein sympathisches Nervensystem. 

Welches uns in der Steinzeit von einem Säbelzahntiger davon rennen ließ. 

Heute springt dieses System ständig an, z.B. wenn Du versuchst den nächsten Bus zu bekommen, die nächste Rechnung im Briefkasten siehst oder wenn das Auto vor Dir zu langsam über die Landstraße schleicht.

Und das alles nur, weil der älteste Teil in Deinem Gehirn der uns früher am Leben hielt nicht den Unterschied zwischen eine Rechnung und einem Säbelzahntiger kennt. 

Und das ganze kann sich endlos in einen wahren Teufelskreis fortführen.

Hattest Du z.B. einen stressigen Tag wirst Du auch einen stressigen Traum gehabt haben, denn wie oben schon erwähnt beeinflusst alles, was uns am Tag passiert unseren Schlaf.  

Du wirst dann am nächsten Tag eine bleierne Müdigkeit verspüren. 

Was kannst Du dagegen tun? 

Und hier kommt die nächste Gewohnheit.

Achtsamer werden.

Achtsamer wirst Du durch Meditation oder Hypnose – dafür gibt es sehr gute Anleitungen die Dich dazu unterstützen, auf Youtube. 

Denn komischerweise verliert Dein Gehirn sofort die Angst, wenn Du diesen Gedanken der in Dir aufkommt einfach nur beobachtest. 

Forscher vermuten dahinter eine Unterbrechung des Bewusstseinsstroms im DMN (Default Mode Network) Gehirnareal, was zu einer größeren Gelassenheit führt. 

Zusätzlich kannst Du noch CBD nehmen. Ist wie schummeln ;P 

Denn CBD beruhigt Deine Gedanken in dem bestimmte Cannabinoide die Synapsen herunterregulieren und somit die Stresshormone in Deinem Gehirn eindämmen…

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